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Der Markierstift ist ein einfaches, aber unverzichtbares Werkzeug für jeden Handwerker. So können Sie zum Beispiel Markierungen zeichnen, an denen entlang Sie überstehendes Holz absägen. Auch Bohrlöcher können so markiert werden. In der Regel handelt es sich dabei um einen Bleistift. Doch der klassische Bleistift aus dem Schulbedarf ist nicht ideal für handwerkliche Zwecke geeignet. Wir erläutern Ihnen in wenigen Schritten, worauf Sie achten sollten. 

    Vorteile gegenüber anderen Stiften 

    Ein Bleistift ist sehr günstig in der Herstellung, universell einsetzbar und wartungsarm. Ist die Spitze stumpf, wird sie einfach wieder angespitzt. Zeichnungen und Markierungen können ohne weiteres wieder wegradiert werden. Gegenüber Tinten- und Kugelschreibern hat der Bleistift noch einen weiteren Vorteil: Man kann mit ihm auch kopfüber - mit der Spitze nach oben - zeichnen. So eignet sich der Bleistift mit seiner Mine aus Graphit und Ton ideal als Markierstift.   

    Verschiedene Oberflächen  

    Im handwerklichen Bereich werden Sie mit Oberflächen aus unterschiedlichen Materialien konfrontiert, die markiert werden sollen. Von weichen Materialien wie Holz, Gips oder Plastik bis zu harten Materialien wie Stein und Beton: In jedem Fall soll das Markieren einfach gelingen, ohne dass der Stift oder die Mine bricht. Daher sollten Sie beim Markierstift auf den Härtegrad und die Qualität des Holzmantels achten.   

    Verschiedene Härtegrade der Bleistiftmine 

    Im Handel finden Sie Bleistifte unterschiedlicher Härtegrade, die mit einer einstelligen Zahl und dem Buchstaben B oder H angegeben werden. B steht für "black", H steht für "hard". Genau in der Mitte der Härtegrad-Skala befinden sich HB ("hard-black") und F ("firm"). Zu beachten ist, dass es keinen weltweit einheitlichen Standard für die Härtegrad-Skalen gibt. So sind HB-Bleistifte in Japan weicher, in den USA jedoch härter als in Europa. Auch zwischen den einzelnen Herstellern gibt es leichte Unterschiede. Der Härtegrad ist an einem Ende des Bleistifts eingebrannt. Die Härtegrade werden generell wie folgt unterteilt:  

    • 9B bis 4B - sehr weiche Mine. Wird für      künstlerische Zwecke genutzt.
    • 3B bis B - weiche Mine. Für das      Freihandzeichnen und bedingt zum Schreiben.
    • HB und F - mittelharte Mine. Zum Schreiben und Zeichnen von Linien.
    • H und 2H - harte Mine. Für technische und mathematische Zeichnungen.
    • 3H bis 5H - sehr harte Mine. Für technische Detailpläne und detaillierte graphische Darstellungen.
    • 6H bis 9H - extrem harte Mine. Für      Lithographie, Kartographie und ähnliche Spezialanwendungen.

    Im Skillers Onlineshop finden Sie neben Schreinerbleistiften von Hultafors mit der Härte HB für das Zeichnen auf weichen Materialien außerdem noch einen Markierstift von Hultafors mit der Härte 10H für die Markierung auf harten Oberflächen.    

    Holzmantel des Markierstifts 

    Das Holz, das die Graphitmine ummantelt, spielt eine wichtige Rolle. Wenn das Holz zu hart ist und keine gerade Faserung hat, wird das Anspitzen schnell zum Frust. Denn dadurch wird die Mine nicht von allen Seiten gleichmäßig freigelegt und verliert an Stabilität. Das passiert schnell bei Bleistiften aus der Billigproduktion. Entweder ist an einer Seite noch ein Holzrest, der das Zeichnen behindert, oder die Mine ist so weit freigelegt, dass sie abknickt. Mit den bei Skillers angebotenen Markierstiften von Hultafors sollte dies nicht passieren. Sie sind aus dem weichen Lindenholz mit gerader Faserung, das die optimale Balance zwischen Stabilität und Flexibilität bietet. Häufig wird der Holzmantel farbig lackiert. Wählen Sie bei Skillers frei den für Sie passenden Stift zu günstigen und fairen Preisen.